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Presse01

(zurück zu )Hier findet ihr eine Auswahl verschiedener Texte, die in dem Pfälzischen Merkur und der Rheinpfalz erschienen sind.Pressetexte:- Pfälzischer Merkur, 27.09.2010(Quelle: www.pfaelzischer-merkur.de)Die Brasserie feiert groß ihr 25-Jähriges25 Jahre Brasserie, das muss gefeiert werden. Deshalb veranstaltet Inhaber Werner Seegmüller ab Oktober eine Reihe von Veranstaltungen, auf die sich die Gäste der beliebten Gaststätte jetzt schon freuen dürfen – auf Musik, Zauberei und lustige Hexerei. [...]Am Samstag, 9. Oktober, spielen Two young and friends, eine Formation, die sich extra für diesen Abend zusammengefunden hat – mit dabei Musiker der 49ers, Eichelhäher, der Franky-Young-Band, der Groovin Monkeys, Schnappergang und andere. Die Gäste dürfen sich auf eine gemischte Session freuen – best of Rock unplugged mit Songs von Tina Turner, Alicia Keys, Toto, Udo Lindenberg, Elton John, Melissa Etheridge und anderen tollen Künstlern. Beginn ist auch hier um 20 Uhr.- Rheinpfalz, 11.10.2010 (Quelle: www.rheinpfalz.de)(Scan des Artikels --> hier klicken: Teil 1, Teil 2)In Frechheit eine 1Innerhalb von vier Wochen stampfen Katrin Seibert und Thomas Schneider "TwoYoung" aus dem Boden - Am Samstag erster Auftritt in der "Brasserie"Von Thomas FüsslerZweibrücken braucht nicht wirklich eine neue Coverband. Oder etwa doch? Katrin Seibert und Thomas Schneider wollen als akustisches Duo, mit Unterstützung von Freunden, alles anders machen, vor allen Dingen andere Lieder spielen. Und sie wagen sich beim ersten öffentlichen Auftritt am Samstag in der "Brasserie" sogar an John Miles "Music" heran.Sie nennen sich "TwoYoung", was in der deutschen Übersetzung eine Wortspielkreuzung von "Zu jung" und "Zwei Junge" ist. "Wir haben bisher immer mit alten Hasen Musik gemacht, und wollen jetzt mal was eigenes machen", erklärt Katrin Seibert, die 26 Jahre alt ist und bei den "Groovin Monkeys" von "Oldie" Michael Stichler singt. Auch ihr Duettpartner, der Gitarrist Thomas Schneider (28), tritt vorwiegend mit alten "Musikhasen", wie den "Eichelhähern", der "Schnappergang" und dem "49ers Project" auf."Braucht Zweibrücken denn wirklich eine weitere Coverband?", lautet eine zugegebenermaßen provokative Frage an das Paar. "Wir spielen überwiegend die Coverversionen, die man in Zweibrücken sonst nicht zu hören kriegt. Oder hast du hier schon einmal ,Rosanna" unplugged gehört", entgegnet Schneider schlagfertig.Das Duo, das an diesem Abend seinen ersten öffentlichen Auftritt anlässlich des 25. Geburtstags der "Brasserie" hat, entstand auf Initiative des Wirts. "Könnt ihr vielleicht noch etwas Musikalisches machen?", hatte sie Werner Seegmüller vier Wochen zuvor gefragt. Klar konnten die beiden Vollblut-Hobbymusiker.Musikalisches Vollblut ist auch das, was "TwoYoung" zumindest an diesem Abend hauptsächlich antreibt. Perfektion kann nach vier Wochen Probezeit schließlich noch nicht gefragt sein, sondern vielmehr Kreativität. Thomas Stepp gehört zu den Freunden, die die beiden an diesem Abend begleiten. Er hat seinen Synthesizer auf den Klang eines akustischen Klaviers eingestellt. Jessie Weis, die frisch verheiratete andere "Groovin" Monkeys"-Frontfrau, singt bei "Freunde" von "Pur" mit.Bei Bob Segers "Old Time Rock"n"Roll" beginnt Seibert eine Art sitzenden Veitstanz, allerdings auf einem Barhocker sitzend. Die Sängerin wippt, groovt, schwingt ihre Hüften und man wundert sich, dass das ansonsten von ruhig sitzenden Brasserie-Besuchern geprüfte Sitzgerät die von Rock'n'Roll geprägte Belastung so klaglos aushält. Der Funke springt dabei ins Publikum über, denn "TwoYoung" machen definitiv Spaß. Und das ist nach nur vier Wochen immerhin schon mal ein schöner Erfolg.Ein Mann im Publikum deutet auf den Pianisten Thomas Stepp und sagt: "Der sieht aus wie de Udo Lindenberg. Der hat beim Singe die gleiche Fress." Wie recht er damit hat, beweist Stepp nicht nur mit einem Schlapphut, einer Sonnenbrille und an den alten Rockbarden erinnernde Lippenbewegungen beim Gesang. Denn alsbald hört man in der Tat zwei Lindenberg-Stücke. "Du knallst in mein Leben" und "Horizont", gesungen von Stepp im Duett mit Seibert, die bei Balladen eine enorme Stimmqualität entwickelt.Dem sprichwörtlichen Fass den Boden schlägt allerdings Thomas Schneider aus. "Jetzt kommt John Miles "Music" unplugged. Ich glaube, das hat noch nie jemand so gespielt. Wir haben es noch nicht einmal auf Youtube gefunden", kündigt Katrin Seibert an, die an dieser Stelle Thomas Schneider den Gesang überlässt. Natürlich kann man an dem dramatisch orchestral instrumentierten Liebesbekenntnis zur Musik eigentlich nur scheitern, wenn man es lediglich mit Gitarre und Klavier als Musikinstrumente wiedergibt. Und ganz klar kommen die beiden Musiker ein wenig ins Holpern. Das machen sie durch diese enorme Frechheit, dieses Stück akustisch nachzuspielen, ganz locker wieder wett. Schneider singt, bis ihm jede Ader im Gesicht hervorquillt. Und seine Liebe zu "Music" bringt seine Stimme zur höchsten Stimmlage in Original von John Miles, im "Finale Furioso". Das Publikum hört zu, staunt zunächst fassungslos, lässt sich mitreißen und zur Belohnung gibt es donnernden Applaus und ein herzliches Lächeln von Seibert. Die Party in der "Brasserie" endet erst am frühen Morgen, um 4.30 Uhr. Frechheit siegt.- Rheinpfalz, 06.06.2011(Quelle: www.rheinpfalz.de)Es muss nicht immer E-Bass seinZum zweiten Mal hieß es auf der Zweibrücker "Kontrastbühne?: Auf zur "open stage? - Akustische Musik stand im Mittelpunkt des AbendsVon Stefan FolzWer in unbekannten Ecken herumstöbert, kann interessante Dinge finden. Dieser Grundsatz bestätigte sich am Freitag in Zweibrücken wie selten zuvor. Dort hatte die "Kontrastbühne? auf dem Kreuzberg zur "offenen Bühne? geladen und damit jedem Gelegenheit geboten, das Können vor Publikum zu beweisen.Stand bei der ersten "open stage? im Mai der Rhythmus im Vordergrund, so konzentrierte man sich jetzt auf das Thema akustische Musik. Das Ergebnis verblüffte in vieler Hinsicht. Zum einen durch die Vielzahl von Gruppen und Einzelmusikern, die sich bereit gefunden hatten, einen rund halbstündigen Bühnenauftritt zu absolvieren. Zum anderen erstaunte die Qualität. Kein Wunder, dass sich die rund 30 Musikfreunde recht wohl fühlten, die am Freitag den Weg auf den Kreuzberg gefunden hatten. Zumal eine fast familiäre Stimmung herrschte - schließlich kennt man sich in der Zweibrücker Musikszene.Und alle kannten Musikpädagoge Michael Wack, der als Mitglied des Kontrastbühnenvereins die Organisation der "Open Stage"-Abende übernommen hat. Wack stand auch selbst auf der Bühne und erwies sich - wie kaum anders zu erwarten - als echter Profi mit einer großen Leidenschaft für die Musik. Neben einem spannenden Stilmix zwischen klassischen Liedermachern und aktueller Pop-Musik, gewürzt mit Eigenkompositionen der auftretenden Künstler, war es besonders die Tatsache, dass Musiker ganz unterschiedlicher Generationen wie selbstverständlich zusammenkamen, was den Abend zu einer runden Sache machte.Talentsuche ist populär wie nie zuvor, meist findet sie als Casting vor großem Fernsehpublikum statt. Dass weit größere Talente eher im Verborgenen warten, bewies am Freitag das Duo "TwoYoung", ergänzt durch einen begnadeten Percussionisten. Kaum eine Ikone der populären Musik war vor Sängerin Katrin Seibert, Gitarrist Thomas Schneider und Rhythmusgeber Benjamin Marshall sicher. Überwiegend hatte man anspruchsvolle englischsprachige Songs, unter anderem von Anouk und Adele, aber auch deutsche Titel aus dem Repertoire von Silbermond. Gerade Sängerin Katrin erwies sich als außergewöhnliches Talent mit einer überaus variantenreichen Stimme, die zudem kraftvoll, exakt und ausdrucksstark klang. Zwar nur kurz zu hören, doch der Gesang von Thomas Schneider erwies sich als kaum weniger vielversprechend. Das alles perfekt ergänzt durch Benjamin Marshalls ausgeprägtes Rhythmusgefühl. Sicherlich der Höhepunkt des Abends.Sympathisch war, dass einige Künstler nach längerer Pause die Begegnung mit dem Publikum suchten. Helmut Folz zum Beispiel, der im Trio sichtlich Spaß hatte. Michael Sattler kennt man als Mitglied der Band "One Day Trip", die in der Regel härtere Punk-Rock-Töne anschlägt. Auf der "Kontrastbühne" griff er zur Gitarre und stellte sich als talentierter Interpret puristisch arrangierter Lieder heraus. Vanessa schließlich schloss den Reigen der Akustik-Musiker ab, indem sie eigene Songs zur Gitarre vorstellte. Eher leise Töne in der Tradition amerikanischer Liedermacher, aber dennoch einprägsam und einen großen Applaus wert.Fazit: Selten hat man einen so interessanten Abend erlebt, der zeigte, dass die Beschäftigung mit Musik eine echte Passion sein kann. Jenseits des Trends zu immer größerer Perfektion wurde die Musik zum Kommunikationsmittel, das ohne Elektronik und Computerklang auskam.Man darf sich schon jetzt auf die nächste "Open Stage" am Donnerstag, 7. Juli, freuen. dann heißt das Motto "Blues Power".- Pfälzischer Merkur, 19.03.2012(Quelle: www.pfaelzischer-merkur.de)Handgemachte Musik zum MitmachenTwo Young und Made in der Kontrastbühne[...]Von Merkur-Mitarbeiter Marco Wille [...] „Made machten richtig viel Laune“, meinte Heiko Saberatzky von der Kontrastbühne. Ebenso wie die Eröffnungsband des Samstagabends, Two Young. Ehrliche handgemachte Musik ohne Schnickschnack, sauber vorgetragen mit jeder Menge Gefühl und Ausdruck. Dafür stehen Katrin Seibert (Gesang), Thomas Schneider (Gesang, Gitarre) und Benny Marschall (Gesang, Gitarre, Cajon). Die 90 Minuten unplugged hielten sich an das Musikalische Leitbild von Made. „Die spielen eine Rock- und Pop-Schiene und daran haben wir unsere Songauswahl angepasst“, sagte Thomas Schneider. Zwischen The Police, Roxette und Lady Gaga erfuhr die Kontrastbühne eine Weltpremiere. Für den Coldplay-Hit „Scientist“ wechselte Benny Marschall sein Cajon gegen Mikrofon und Gitarre, um seinen ersten wenn auch kurzen Auftritt als Frontmann zu feiern. - Pfälzischer Merkur, 10.08.2013(Quelle: www.pfaelzischer-merkur.de)Mit Rock- und Pop-Klängen in den Feierabend[...]Bereits am frühen Freitagabend hatten sich zahlreiche Feierwütige zur vierten von insgesamt sechs „Feierabend“-Partys in der Zweibrücker Poststraße eingefunden. Kein Wunder, schließlich war die Zweibrücker Band – besser Acoustic-Formation – „two young“ zu Gast, die für die eigentlich geplante Band „take to life“ spontan eingesprungen war. Krankheitsbedingt musste die Gruppe absagen. Der Stimmung tat dies allerdings keinen Abbruch.„Two young“, spezialisert auf Pop- und Rock-Cover, die akustisch arrangiert werden, gab ab 18 Uhr einige bekannte englischsprachige Klassiker, unter anderem von Amy Winehouse und Bon Jovi, aber auch den einen oder anderen deutschen Song – zum Beispiel „Meer sein“ von Silbermond – zum Besten. Frontsängerin Katrin Seibert, die von ihren beiden Bandkollegen Thomas Schneider und Benjamin Marschall unterstützt wird, demonstrierte ihre Stimmgewalt, etwa bei Stücken wie „Like the Way I Do“ von Melissa Etheridge. Seibert begeisterte das Publikum und konnte einige Zuschauer sogar zum Mitsingen, viele zum Mitwippen animieren. Angelika Hudelet und Helga Glahn waren sich einig: „Die Sängerin hat eine tolle und einmalige Stimme.“ Beide seien insgesamt von der „Feierabend“-Party begeistert. Bis nach 22 Uhr nutzten die Gäste auch nach dem Ende des Konzertes die lauen Temperaturen und die Atmosphäre aus, um stimmungsvoll ins Wochenende zu starten. Weitere Texte folgen bestimmt :)